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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Zumal Gegner Kaiserslautern nur bedingt als Gradmesser herhalten kann, schließlich befinden sich die „Roten Teufel“ nach den Abgängen einiger Leistungsträger im mannschaftlichen Umbau.  <p> Vor dem Duell am 1Spieltag mit Arminia Bielefeld könnte die Stimmung beim Aufsteiger kaum besser sein, zumal ein Ende des Höhenflugs kaum in Sicht ist.  <p>  Obwohl Eintracht Braunschweig in dieser Spielzeit erst sieben Niederlagen hinnehmen musste und damit nur eine Pleite mehr auf dem Konto hat als Tabellenführer Düsseldorf, gehört das Team von Torsten Lieberknecht weiterhin zum erweiterten Kreis der Abstiegskandidaten. <p> Dabei ist es dessen hervorragender Bilanz geschuldet, dass der Luxemburger nach der Abreibung dennoch nicht so einfach zur Tagesordnung übergehen konnte — immerhin hatte Saibene seit seinem im März erfolgten Amtsantritt das Wort „Niederlage“ aus dem Bielefelder Sprachgebrauch verbannt. <p>  Während die Nürnberger mit einem Sieg den direkten Konkurrenten bis auf fünf Zähler enteilen und sogar die Tabellenführung übernehmen könnten, würden die Kieler den Club mit einem Heimsieg überholen.  </pre>


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<pre>So stiegen die Lilien 2014 aus der in die Liga auf, galten dort als krasser Außenseiter und waren ein Jahr später plötzlich in der Bundesliga, wo sie 2016 auch den Klassenerhalt schafften. Im Vorjahr reichte es dann nicht mehr und Darmstadt kehrte in Liga 2 zurück.  <p> Während die Sommerferien in einigen Bundesländern gerade erst beginnen, meldet sich die Bundesliga schon wieder aus dem Urlaub zurück: Passend zum vielfach beschworenen Malocher-Image, folgt man zunächst im Bochumer Vonovia Ruhrstadion dem Ruf der Pflicht.  <p>  Frei nach Uli Hoeneß: „The trend is your friend.“ Wir gehen daher davon aus, dass der FC Kaiserslautern gegen auswärtsschwache Sandhäuser realistische Chancen besitzt, abermals drei Punkte einzufahren. <p> Plötzlich befinden sich die Schanzer als Fünfter auf Schlagdistanz zu den Aufstiegsplätzen — nur noch fünf Punkte fehlen auf Rang Und nur noch zehn auf Tabellenführer Fortuna Düsseldorf, den kommenden Gegner. <p>  In den letzten 5 Duellen zwischen Kaiserslautern und Düsseldorf gab es insgesamt 24 Tore.  </pre> 


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<pre> Angesichts der Düsseldorfer Formkrise und des jüngsten Aufwärtstrends der St. Paulianer ist im Vorfeld der Partie kein eindeutiger Favorit auszumachen. Die starke Heimbilanz der Fortuna und die gute Auswärtsstatistik des Kiez-Klubs fügen sich dabei ins Bild.  <p> Allerdings bleibt abzuwarten, wie die Düsseldorfer auf den unerwarteten Rückschlag gegen fürth reagieren.  <p>  Rostock verlor die letzten drei Zweitligaspiele alle mit mindestens zwei Toren Unterschied. Vielleicht kommt mit Braunschweig nun der richtige Gegner. Denn die Löwen stehen mit nur einem Sieg, zwei Remis und schon vier Pleiten auf dem vorletzten Tabellenplatz. <p>  Hinzu kommt eine deutlich positive Bilanz bei den direkten Duellen: Von insgesamt sechs Aufeinandertreffen entschied Nürnberg fünf für sich; nur einmal war es der Jahn, der das bessere Ende für sich hatten. <p>  Hauptverantwortlich für die sehenswerte SV-Bilanz ist fraglos die beeindruckende Defensivleistung. In den ersten 14 Saisonspielen mussten die Baden-Württemberger gerade einmal 13 Gegentreffer hinnehmen und stellen damit gemeinsam mit Fortuna Düsseldorf den sichersten Defensivverbund der Liga.  </pre>


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<pre> Ein Problem, mit dem sich die Lilien derzeit definitiv nicht beschäftigen müssen.  <p> – Torsten Frings war sich im Nachhinein nicht so ganz sicher, wie unnötig die Niederlage gegen Bochum denn nun tatsächlich gewesen war.   <p> Sonntag, 17. Dezember 2017 um 13:30 Uhr — Zweite Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p>  Die Bielefelder Heimschwäche, die Darmstädter Auswärtsmisere, die gute Bielefelder Serie im direkten Vergleich, das Darmstädter Erfolgserlebnis gegen Dynamo.  <p> Bei den St. Paulianern ist die Verletztenliste unverändert lang. Neudecker, Sahin, Hornschuh, Miyaichi und Boudhaddouz können im Heimspiel nicht mitwirken. Zudem mussten Yiyoung Park und Bernd Nehrig zuletzt angeschlagen mit dem Training aussetzen.  </pre>


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<pre> Am 27. Spieltag treffen die Nordlichter auf den FC Heidenheim, der den Blick in der Tabelle nach der bitteren 2:3-Niederlage gegen Dynamo Dresden wieder nach unten richten muss.  <p> Von der einstigen Siegesserie des Aufsteigers ist zuletzt schließlich nicht viel übrig geblieben. In den letzten sechs Partien konnte seine Mannschaft nur noch einen Sieg einfahren und musste sich in den vergangenen vier Begegnungen jeweils mit einer Punkteteilung zufriedengeben.  <p>  Den einzigen Braunschweiger Lichtblick im Vorfeld der Partie gegen Sandhausen bietet der Blick auf den direkten Vergleich. Schließlich musste Braunschweig in den vergangenen vier Begegnungen gegen den SV keine einzige Niederlage einstecken und konnte 10 von 12 möglichen Punkten ergattern. <p>  Nur noch ein Sieg fehlt für die vielleicht größte Sensation dieser Zweitliga-Spielzeit. Vor Saisonbeginn hatte wohl niemand die SVE auf der Rechnung. Jetzt fehlt ihr nur noch ein Dreier gegen das aktuell formschwächste Team. Mit 62 Toren stellen die Saarländer den zweitbesten Angriff hinter dem HSV.  <p> Gegen auswärtsschwache fürther gehen die Heidenheimer daher am letzten Spieltag durchaus favorisiert in die Partie.  </pre>


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